
•
NEIN zu Tierqual-Kosmetik
•
8Hours Kampagne
•
Projekt Überleben
•
gegen Schweinemastanlagen
•
Stierkampf stoppen
•
ausgesetzte Tiere
•
Robbenjagd / Walfang
•
Käfighennen

Unsere Wirtschaft hat schon bessere Zeiten gesehen, aber jetzt soll es aufwärts gehen.
Auch du bist gefordert. Mag sein, du bist nur eine von 30 Millionen Käfighennen in Deutschland. Du bist dein kurzes Leben lang auf einer Fläche von einem Din-A4-Blatt eingepfercht. Doch jetzt wollen dich Politiker und Lobbyisten mit ein paar Quadratzentimetern mehr abspeisen und das Käfigverbot kippen! Aber warum denkst du immer nur an dich? Akzeptiere dein Schicksal. Übertriff dich selbst, denn es hilft einer Handvoll Käfigunternehmern.
Du bist eine Legehenne.


Liebe Tierschützerinnen und Tierschützer,
wie Sie sicherlich der Presse entnommen haben, beginnt in wenigen Tagen die Robbenjagd in Kanada. 335.000 Tiere sind zum Töten freigegeben. Wir von Project Blue Sea e.V. bitten Sie um Unterstützung bei unseren Bemühungen, die Jagd zu stoppen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion und dem Protest gegen Kanada.
Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und stehen für weitere Informationen jederzeit zur Verfügung.
Ausführliche Hintergründe über die Robbenjagd/Walfang finden Sie auf unserer Homepage unter www.projectbluesea.de.

Über den folgenden Link kann die Unterschriftenliste heruntergeladen werden.
Die Unterschriftenliste kommt als Word-Dokument und hat eine Dateigröße von 131 KB.
Unterschriftenliste herunterladen
Vielen Dank im Namen der gemetzelten unschuldigen Tiere.

Jährlich müssen tausende Haustiere in Deutschlands Tierheimen aufgenommen werden. Viele von ihnen verbringen mehrere Monate oder sogar Jahre unschuldig im Käfig. Ob auf der Autobahnraststätte oder im Altkleidercontainer - mit viel Glück werden "entsorgte" Tiere gemeldet und landen hinter Gittern.
Zu oft wiederholen sich die Schicksale: Ein zu Urlaubsbeginn ausgesetzter Hund, das als Schmusetier überflüssige Kaninchen, die beim Umzug unbequem gewordene Katze oder der falsch erzogene Hund. Sie alle erinnern an die Veranatwortung, die der Erwerb eines Tieres mit sich bringt.

Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter: www.hol-dir-ein-tier-heim.de

Die Abgeordneten des EU-Parlaments Robert Evans (GB), Mojca Drcar Murko (Slowenien), Gitte Seeberg (Dänemark), Carl Schlyter (Schweden) reichten am 15. Januar 2007 dem Europa-Parlament eine "Schriftliche Erklärung" zum Verbot von Stierkämpfen in der EU ein.
Die Abgeordneten fordern mit der Schriftlichen Erklärung, dass
Damit die "Schriftliche Erklärung" Erfolg hat und dem Stierkampf in Europa der Todesstoß versetzt wird, muss sie von der Mehrheit der EU-Abgeordneten bis zum 15. April 2007 unterzeichnet werden, sonst ist die Erklärung verfallen. Bis dahin müssen also 393 Abgeordnete von 785 zustimmen .
Unterschriftenaktion und mehr Infos unter: www.stop-corrida.info

Der Deutsche Tierschutzbund kämpft aktiv gegen Schweinemastanlagen in ganz Deutschland. So protestierte Anfang Februar ein Bündnis aus Tier-, Umwelt-,
Naturschützern und Bürgerinitiativen gegen die tierquälerische Schweinemastanlage
in Medow.
Die örtliche Bürgerinitiative hatte zu der Demonstration aufgerufen.
Der Deutsche Tierschutzbund e.V. und sein Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern unterstützten den Kampf gegen diese und alle anderen geplanten Massentierhaltungen.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: www.tierschutzbund.de

Ihre Spende verhilft ihm zu einer gesicherten Heimat
Ein Spendenaufruf von der WDT
Illegale Jagd auf Elfenbein reduzierte die Elefantenpopulation in Sambia von 120.000 auf 10.000 Tiere. Das Nashorn ist in Sambia bereits ausgestorben! "Bush-Meat-Jäger" dezimieren das Wild!
Was klingt wie ein Schreckensszenario ist in Sambia bereits bittere Wirklichkeit geworden!
Fachleute aus der Zoo- und Wildtiermedizin gründeten den Verein Luangwa Wilderness e.V. Dieser managt und unterhält den Luambe Nationalpark, früher eines der artenreichsten Gebiete im Luangwa-Tal in Ostnamibia. Neben Ausbau der Infrastruktur, Bekämpfung der Wilderei und Förderung des Ökotourismus organisiert der Verein Ausbildung und Ausrüstung der Wildhüter, alles unter Einbeziehung der örtlichen Bevölkerung. Ziel ist ein langfristiger Schutz des Nationalparks, der nur gelingen kann, wenn die Menschen vom Wert der biologischen Vielfalt überzeugt sind und sie in nachhaltiger Weise nutzen können. Bislang macht sich das Engagement bezahlt. Die Wildtierpopulation erholt sich schnell.
Der Verein ist auf Unterstützung angewiesen, um seine erfolgreiche Arbeit fortführen
zu können.
Die WDT berichtete in den WDT-News bereits mehrfach von dem Naturschutzprojekt. Um den Natur- und Artenschutz weiterhin zu fördern, bittet die WDT um Ihre Mithilfe:
Werden auch Sie aktiv! Unterstützen Sie das Projekt mit einer Spende und retten Sie somit eines der letzten tierreichen Gebiete Afrikas vor der Zerstörung.
Luangwa Wilderness e.V. - Stadtsparkasse Köln - BLZ: 370 501 98 - Kto.: 12 762 084
Für Ihr Engagement im Naturschutz dankt Ihnen die WDT schon jetzt recht herzlich!
Weitere Informationen finden Sie unter: www.conservation-luambe.de

Ein STOPP für Langzeittransporte von Tieren
Bericht der europäischen Kommission zu Tiertransporten:
DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION GEWÄHRLEISTET KEINEN AUSREICHENDEN TIERSCHUTZ BEIM
TRANSPORT VON „SCHLACHT“TIEREN IN EUROPA.
86 EUROPÄISCHE NROs SPRECHEN SICH GEGEN LANGSTRECKENTIERTRANSPORTE AUS.
ÜBER 900,000 EUROPÄER SOWIE 75 ABGEORDNETE DES EU-PARLAMENTS UNTERSTÜTZEN DIE
8HOURS KAMPAGNE.
- Neues Video über Langstreckentransporte lebender Tiere veröffentlicht -
Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher (DG SANCO) der Europäischen Kommission hat heute
den Bericht über die Auswirkungen der Verordnung (EG) Nr. 1/2005 auf den Tierschutz beim Transport
veröffentlicht. Der Bericht kann online abgerufen werden:
ec.europa.eu/food/animal/welfare/transport/index_en.htm
In diesem Bericht werden einige der Mängel dieser Verordnung analysiert und erkannt. Er bekräftigt, dass
„weiterhin ernsthafte Tierschutzprobleme während des Transports bestehen“.
Der Bericht lässt allerdings einen grundlegenden Aspekt außer acht: die Forderung nach einer zeitlichen
Beschränkung von Tiertransporten zum Zwecke der Schlachtung auf 8 Stunden.
Ungefähr 900,000 Europäer haben bereits die Online-Petition auf www.8hours.eu unterzeichnet, um
Langstreckentransporten von „Schlacht“tieren ein Ende zu setzen. Eine Millionen Unterschriften sollen der
Europäischen Kommission Anfang nächsten Jahres vorgelegt werden.
Außerdem wird die Kampagne mittlerweile von 75 Mitgliedern des Europäischen Parlaments aus 19 Staaten
und allen Parteien tatkräftig unterstützt. Die immer aktuelle Liste ist online hier zu finden:
www.8hours.eu/supporters .
Diese Initiative wurde gemeinsam von Animals’ Angels – einer internationalen Tierschutzorganisation, die
Hunderte von Transporten dokumentiert hat, auf denen Tiere immensen Leiden ausgesetzt sind – und dem
dänischen Mitglied des Europäischen Parlaments, Dan Jørgensen, ins Leben gerufen.
Animals’ Angels und der Deutsche Tierschutzbund haben heute Filmaufnahmen veröffentlicht, die die Leiden
der Tiere auf Langstreckentransporten dokumentieren. Die Aufnahmen beziehen sich auf Transporte aus
verschiedenen Mitgliedsstaaten der EU und wurden im August 2011 gemacht.
Das entsprechende Video ist online abrufbar: Video ansehen
- Kopien stehen für Pressezwecke zur Verfügung.
„Der Bericht der Kommission bestätigt einige der Grenzen und Unzulänglichkeiten der EU-Verordnung 1/2005“ sagt Christa Blanke, Gründerin und Geschäftsführerin der Animals‘ Angels. „Leider lässt er trotzdem die wichtigste Forderung außer acht, die den Tieren immenses Leiden ersparen würde: ein zeitliche Beschränkung der Transporte auf maximal 8 Stunden für alle Tiere, die zum Zwecke der Schlachtung befördert werden.“
Seit mehr als zwanzig Jahren haben das Europäische Parlament und Millionen von Europäern wiederholt
eine Höchstdauer von acht Stunden für den Transport von Tieren zum Schlachthof gefordert“ sagt der
dänische Europaparlamentarier Dan Jørgensen. „Mit der erneuten Unterstützung durch fast eine Million
Bürger und Dutzende von Kollegen aus 19 Mitgliedsstaaten der EU werden wir in den kommenden Wochen
unser Bestes geben, um eine Reform der Verordnung zu erreichen und so das große Leiden von Millionen
von Tieren auf den Langstreckentransporten endlich zu beenden“.
Unterschriften für die 8hours-Petition werden noch bis zum 5. Januar 2012 auf www.8hours.eu
gesammelt. In den kommenden Tagen werden verschiedene Initiativen im Europäischen Parlament
eingeleitet werden.
Mehr Informationen zur Kampagne finden Sie unter wwww.8hours.eu
N.B.
Das wichtigste Dokument der europäischen Gesetzgebung in Bezug auf Tiertransporte ist die Verordnung
(EG) Nr. 1/2005. Diese Verordnung erlaubt, dass Pferde, andere Equiden und Schweine für 24 Stunden
transportiert werden, dann muss eine Pause von 24 Stunden erfolgen. In diesem Rhythmus geht es dann
weiter; Rinder, Schafe und Ziegen können 14 Stunden am Stück transportiert werden. Dann muss eine
Pause von einer Stunde eingelegt werden. Dann werden die Tiere weitere 14 Stunden transportiert. Danach
ist eine Pause von 24 Stunden vorgeschrieben. Dann geht es von vorne los; nicht entwöhnte Kälber,
Lämmer, Fohlen und Ferkel können 9 Stunden am Stück transportiert werden, haben dann eine 1stündige
Pause und können danach für weitere 9 Stunden transportiert werden, haben dann 24 Stunden Pause,
danach kann der Zyklus von Neuem beginnen. Diese Abläufe können unendlich oft wiederholt werden.
Das Europäische Parlament hat schon im Jahre 2001 eine Beschränkung der Transportzeit verlangt: „Die Dauer von Tiertransporten, im Falle von Rindern, Pferden, Schafen und Schweinen, die nicht zur Zucht oder zu sportliche Zwecke transportiert werden, sollte auf ein Maximum von 8 Stunden oder 500 km begrenzt werden“ (Beschluss des Europäischen Parlaments, angenommen am 13. Januar 2001 in Straßbourg).
8hours website: www.8hours.eu
Animals’ Angels website: www.animals-angels.org
Liste der unterstützenden Organisationen: www.8hours.eu/support
Photos und Videos können angefordert werden.
Interviews mit Christa Blanke, der Gründerin und Geschäftsführerin der Animals’ Angels und Dan Jørgensen,
Mitglied des Europäischen Parlaments, können auf Anfrage arrangiert werden.
Wenn Sie sich zutrauen, einige schlimme Bilder auszuhalten, können Sie sich hier zwei Filme ansehen, die Animals' Angels in der Türkei gedreht hat:
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Adolfo Sansolini, den Koordinator und Projektleiter der 8hours Kampagne: +44 7983 586 295

Geplant war, dass es ab 2013 in der EU keine an Tieren getestete Kosmetik mehr gibt. Jetzt
aber wollen die Behörden diese Frist verlängern, trotz massiver öffentlicher Proteste gegen
Tierversuche in der Kosmetik und trotz des bestehenden Verbots in der EU. Unterstützen Sie
uns, sagen Sie NEIN zu Tierqual-Kosmetik in Europa.
Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter: www.nocruelcosmetics.org


