

Alle hier aufgeführten Links sind Empfehlungen. Sämtliche Angebote sind absolut vertrauenswürdig.
Die Menschen und Ihre Aufgaben auf & um die Tierschutz Stiftung Hof Butenland.
Hier geht es um die Abschaffung von Langzeittransporten für "Nutz"- und "Schlacht"tiere!
Für die einen sind sie besonders liebenswerte Vögel, für die anderen
»Schädlinge« die es zu vernichten gilt. Mit Fütterungsverboten und
Tötungsaktionen gehen Behörden gegen die Stadttauben vor. Doch es gibt Konzepte,
die ein friedliches Miteinander ermöglichen.
Diese Vereinigung, der Ärzte, Tierärzte, Naturwissenschaftler und Psychologen angehören,
setzt sich für eine Medizin ohne Tierversuche ein, bei der Ursachenforschung und
Vorbeugung im Vordergrund stehen.
Das Ziel ist eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine
Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten
Ergebnissen gelangt. Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der
falsche Weg.
PETA ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten
Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von
irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir können sie leiden und haben ein Interesse
daran, ihr eigenes Leben zu leben.
Das Besondere an Christiane Rohns Gnadenhof ist, dass hier fast ausschließlich schwer
misshandelte, sogenannte »verhaltensgestörte« Tiere aufgenommen werden.
Viele von ihnen wurden von der Polizei beschlagnahmt; sie gelten als gefährlich, und
niemand außer Christiane Rohn kommt mehr mit ihnen zurecht. Auf diese Tiere würde
sonst nur noch die Einschläferung warten. Davon sind inbesondere Hunde mit schweren
Beißvorfällen, aber z. B. auch Pferde aus den berüchtigten Schlachttransporten nach
Italien betroffen, die schwer traumatisiert sind und daher, neben körperlichen
Beeinträchtigungen, an Aggressionsproblematiken leiden.
An zahlreichen Hochschulen sind in den Fachbereichen Medizin, Tiermedizin und Biologie
Tierversuche, bzw. Übungen an eigens zu diesem Zweck getöteten Tieren, Pflichtbestandteil
der Ausbildung.
Immer wieder weigern sich Studierende, an diesen, so genannten "tierverbrauchenden"
Praktika teilzunehmen. Mehr und mehr Hochschulen ziehen die Konsequenzen daraus und
bieten tierverbrauchsfreie Lehrmethoden an.
• Erstes Haustierzentralregister Deutschlands und größtes Europas.
• Über 30.000 Tiere werden jährlich zurückvermittelt.
Die Mitarbeiter von »Sundog Animal Rescue e.V.« haben eine Liste zusammengestellt, auf
welcher die "schwarzen Schafe" verzeichnet sind die schon einmal auf verschiedenen
Vermittlungseiten nach Tieren gefragt, und sich schließlich als unseriös herausgestellt
haben.
Jährlich müssen tausende Haustiere in Deutschlands Tierheimen aufgenommen werden. Viele von ihnen verbringen mehrere Monate oder sogar Jahre unschuldig im Käfig. Ob auf der Autobahnraststätte oder im Altkleidercontainer - mit viel Glück werden "entsorgte" Tiere gemeldet und landen hinter Gittern.
Zu oft wiederholen sich die Schicksale: Ein zu Urlaubsbeginn ausgesetzter Hund, das als Schmusetier überflüssige Kaninchen, die beim Umzug unbequem gewordene Katze oder der falsch erzogene Hund. Sie alle erinnern an die Veranatwortung, die der Erwerb eines Tieres mit sich bringt.
Hierbei handelt es sich um einen Film der an das Problem der Überpopulation von verschiedenen Haustierarten, an unseren Umgang damit, und denen daraus resultierenden Konsequenzen erinnert.
Hier kann man sich vor Augen führen, wozu der Mensch, im Ungang mit Tieren, fähig ist!
Über die Meatrix:
Sustainable Table will Konsumenten über die von der industriellen Landwirtschaft verursachten Probleme aufklären und nachhaltige Nahrung fördern. Der ursprüngliche Zweck der Meatrix war es, Werbung für die Eat Well Guide zu machen, das Internetverzeichnis von Sustainable Table, welches Kleinbetriebe, Geschäfte und Restaurants aufführt, die in den USA und in Kanada nachhaltig erzeugte Nahrungsmittel wie Fleisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte anbieten. Kurz nach der Veröffentlichung stellte sich jedoch heraus, dass die Meatrix ein noch grösseres Potenzial in sich barg: Es wurde klar, was für ein hervorragendes Aufklärungsinstrument der Film darstellt, um über industrielle Landwirtschaft und ihre Folgen zu informieren. Der Film brach alle Rekorde im Internet-Aktivismus und wurde allein in den ersten Monaten von Millionen von Zuschauern gesehen.

